Kim Hunter, geboren am 12. November 1922 als Janet Cole in Detroit, Michigan, war eine US-amerikanische Schauspielerin. Sie studierte an der Art Students League of New York und an der Miami Beach Senior High School. Ihren ersten Filmauftritt hatte sie 1943 in „The Seventh Victim“ von Mark Robson. 1946 spielte sie in „Irrtum im Jenseits“ ihre erste Hauptrolle, an der Seite von David Niven als amerikanische Militärfunkerin. 1947 wurde Hunter für die Rolle der Stella Kowalski in Elia Kazans Broadway-Inszenierung von „Endstation Sehnsucht“ besetzt. Für die spätere Verfilmung erhielt sie 1952 den Oscar und den Golden Globe als beste Nebendarstellerin. Im selben Jahr war sie in „Deadline U.S.A.“ neben Humphrey Bogart zu sehen. In den 1960er Jahren arbeitete sie vor allem für das Fernsehen und spielte später auch in Seifenopern. Für ihre Rolle der Nola Madison in „The Edge of Night“ wurde sie 1980 mit einem Emmy Award ausgezeichnet. Hunter übernahm außerdem die Schimpansin Dr. Zira in den ersten drei Teilen der Filmreihe „Planet der Affen“. Ihren letzten Film drehte sie 2000 mit „Here’s to Life!“. Sie starb am 11. September 2002 in Greenwich Village.
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