Roy Scheider war ein US-amerikanischer Filmschauspieler. Er wurde am 10. November 1932 in Orange, New Jersey, geboren und starb am 10. Februar 2008 in Little Rock, Arkansas. Nach dem Militärdienst begann er seine Laufbahn als Schauspieler. Sein Filmdebüt hatte er 1964 mit „The Curse of the Living Corpse“. Den Durchbruch brachte ihm 1971 eine Nebenrolle in William Friedkins Thriller „The French Connection“, für die er eine Oscar-Nominierung erhielt. Zwei Jahre später folgte die Hauptrolle in Philip D’Antonis Polizeifilm „The Seven-Ups“. 1975 spielte er den Polizeichef in Steven Spielbergs „Der weiße Hai“, der ihn einem breiten Publikum bekannt machte. 1976 war er in „Der Marathon-Mann“ als Geheimagent zu sehen. 1979 übernahm Scheider die Hauptrolle in Jonathan Demmes Psychothriller „Tödliche Umarmung“ und spielte in Bob Fosses „All That Jazz – Hinter dem Rampenlicht“ einen selbstzerstörerischen Choreografen. Für diese Leistung erhielt er seine zweite Oscar-Nominierung. Später stand er unter anderem für „In der Stille der Nacht“, „Das fliegende Auge“ und „2010: Das Jahr, in dem wir Kontakt aufnehmen“ vor der Kamera. Von 1993 bis 1995 spielte er in der Fernsehserie „SeaQuest DSV“ den Kapitän eines High-Tech-U-Bootes.
Filme
Der weiße Hai
Naked Lunch
The Punisher Serien
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