
Cheers
Das „Cheers“ ist eine Kellerbar in Boston, die dem ehemaligen Baseballstar Sam Malone gehört. Wegen Alkoholproblemen musste er seine Karriere aufgeben. Inzwischen ist er trocken, doch seine andere Leidenschaft, die Frauen, hat er nicht aufgegeben. Sein kleines schwarzes Buch mit über 2500 Namen und Telefonnummern ist legendär. Hinter der Theke steht „Coach“ Ernie Pantusso, ein etwas zerstreuter ehemaliger Baseballtrainer und Clubmanager. An den Tischen bedient Carla Tortelli, die mit ihrem kessen Mundwerk garantiert keine Antwort schuldig bleibt. Treue Stammgäste sind Norm Peterson, ein kleiner Buchhalter, aber großer Sportkommentator, und der beinahe allwissende Postbeamte Cliff Calvin.

Eine Bar in Boston: Besitzer und Barkeeper Sam Malone hat dem Alkohol abgeschworen. Seine Leidenschaft sind Frauen. Wieder kommt eine in seine Bar. Ihr ist gerade der Bräutigam davongelaufen. Sam bietet ihr einen Job als Kellnerin an. Ein fataler Fehler.

Diane ist eifersüchtig auf all die dummen jungen Frauen, mit denen Sam im steten Wechsel aufkreuzt. Sie macht ihm ein schlechtes Gewissen, weil er sich mit keiner intelligenten Frau einlässt.

Ein Gast fühlt sich von Carla angepöbelt und beschwert sich. Nur wenn sie ihre Aggressionen therapieren lässt, will er auf eine Klage verzichten. Der Psychologe verpasst Carla eine völlig neue Identität. Jetzt ist sie fromm wie ein Lamm.

Sam soll fürs Fernsehen interviewt werden und aus seiner Sportlervergangenheit erzählen. Als der Reporter jedoch einen ganz bekannten Sportstar vor die Kamera bekommt, lässt er Sam einfach fallen. Der Lückenbüßer ist am Boden zerstört.

Zur großen Freude des Coachs kommt Tochter Lisa zu Besuch, um ihren Verlobten vorzustellen. Dieser Verlobte, ein gewisser Roy, macht aber den denkbar miesesten Eindruck: Er ist ein Ekel von Mensch. Der Coach versucht nun, seiner Tochter diesen Mann auszureden. Tatsächlich schafft er es, dass seine Lisa dieses Schwein von einem Verlobten in die Wüste schickt, und das zur Zufriedenheit aller im Lokal anwesenden Stammkunden.

Eine altjüngferliche Studienfreundin von Diane sehnt sich nach einem richtigen Mann. Sie kommt im Cheers vorbei. Natürlich fällt ihr begehrlicher Blick auf Sam, das Prachtexemplar.

Norm hat einen undankbaren Job. Er muss für seine Firma die jährliche Party organisieren. Er mietet das Cheers an und gibt das Motto „Toga-Party wie im alten Rom“ aus. Leider ist er der einzige, der dieses Motto auch ernst nimmt.

Die beiden Kellnerinnen im Cheers, Carla und Diane, sind in Hassliebe verbunden. Sam rät ihnen zu einem klärenden Gespräch. Die beiden Frauen bleiben nach Dienstschluß noch im Cheers, um zu reden. Carlas selbstgemixter Cocktail wirkt dabei Wunder.

Der Coach hat eine bezaubernde Untermieterin. Nach dem Willen von Carla und Diane soll er die junge Frau sofort anflirten. Zunächst hat er wenig Erfolg bei ihr. Schließlich fällt ihm noch ein alter Aufreißertrick ein.

Sam trägt als Glücksbringer einen alten Kronkorken mit sich herum. Widerstrebend leiht er den Talisman einem Baseballspieler. Anschließend gerät Sam selbst in eine tiefe Krise.

Diane sammelt Bonmots von allen möglichen Leuten im Cheers. Alle werden in ihrem Zitatenschatz verewigt. Nur der arme Sam ist wieder mal nicht schlau genug, den passenden Spruch parat zu haben.

Ein ungewöhnlicher Gast im Cheers will zuerst Spion, dann Dichter von Beruf sein. Niemand glaubt ihm. Schließlich erzählt er allen, er sei Multimillionär. Auch damit findet er kein Gehör.

Eine attraktive Werbefrau in mittleren Jahren verspricht Sam lukrative Fernsehspots. Das Angebot gilt nur, wenn er sich auch sonst ihr gegenüber nicht abweisend zeigt. Sam geht auf ihre Forderungen ein.

Diane bekommt einen Anruf von ihren Eltern. Sie muss voller Schmerz erfahren, dass ihre Katze gestorben ist. Sie erzählt allen von dem Unglück. Aber weder die Stammgäste noch ihre Kollegen wollen den Kummer mit ihr teilen.

Carla ist schwanger. Die Überraschung im Cheers ist groß. Carlas Kollegen sind völlig aus dem Häuschen, als sie erfahren, wer der Vater ist: ein unscheinbarer Gelehrtentyp.

Die Stammbesetzung im Cheers hegt Befürchtungen, die Bar könnte zu einem Schwulentreff werden. Sofort beginnt ein hässliches Gestichel gegen Gäste, die man für homosexuell hält.

Sam und Diane denken sich ein Spielchen aus: Jeder soll dem anderen den idealen Partner zum Rendezvous herbeischaffen. Diane nimmt die Abmachung ernst und besorgt eine herbe Schönheit. Sam geht dagegen davon aus, dass Diane ihn selbst zum Rendevous einladen würde.

Der alljährliche Kellnerinnen-Wettbewerb der Stadt findet dieses Jahr im Cheers statt. Sam hat Diane dafür angemeldet – allerdings ohne ihr Wissen.

Der allzu vertrauensselige Coach hat 8.000 Dollar an einen Berufsspieler verloren. Sam und seine Stammbesetzung im Cheers lassen sich etwas einfallen. Sie wollen den Betrüger aufs Kreuz legen.

Dianes Mutter kommt zu Besuch. Der Grund: Es gibt eine Klausel im Testament ihres verstorbenen Gatten. Die besagt, dass Tochter Diane umgehend verheiratet werden muss. Als Zukünftiger bietet sich Sam an.

Sams Bruder Derek kommt auf Besuch ins Cheers. Er ist derjenige von beiden, der immer alles besser konnte. Folgerichtig hat er auch Diane sofort um den Finger gewickelt.

Es scheint, als hätte Sam seine Chancen bei Diane verspielt. Sie hat sich offenbar für seinen Bruder Derek entschieden. Bevor sie ganz zu ihm geht, sucht sie eine letzte Auseinandersetzung mit Sam.






