Diktaturen, Drogen, Gewalt – Lateinamerika und die USA Staffel 1

Serienplakat zu Diktaturen, Drogen, Gewalt – Lateinamerika und die USA

Diktaturen, Drogen, Gewalt – Lateinamerika und die USA

Die Dokumentationsreihe zeichnet die historische Beziehung zwischen den USA und Lateinamerika seit den 1960er Jahren nach, in denen die USA mit Militärputschen und Geheimdienstoperationen wiederholt in Lateinamerika intervenierten, um linke Bewegungen zu unterdrücken. Daraus resultierten in den 1980er Jahren Stellvertreterkriege, Drogen- und Gewaltkonflikte. Bis heute fordern Populismus, Migration und der wachsende chinesische Einfluss die im gesamten Lateinamerika geschwächte Demokratie weiter heraus.

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Staffelinfos
Episoden: 3
Episoden
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1. Umstürze
Brasiliens Diktatur, der Putsch in Chile, die Kubakrise – alle Krisen Lateinamerikas in den 1960er und 1970er Jahre stehen in einem komplexen Bezug zu den USA: Mit Unterstützung der USA entstand 1964 in Brasilien die erste Diktatur der "Nationalen Sicherheit". Viele Regimegegner flohen nach Chile. Doch 1973 stürzte General Pinochet mit Hilfe Nixons den chilenischen Präsidenten ...
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2. Kriege
1980er Jahre: In Nicaragua tobt ein blutiger Bürgerkrieg zwischen den linksgerichteten Sandinisten und den von den USA unterstützten antikommunistischen Contras. Der panamaische CIA-Agent Noriega macht Panama zur Drehscheibe des Drogenhandels, bevor er durch eine US-Invasion gestürzt wird. Auch Chiles Diktator Pinochet verliert schließlich die Unterstützung der USA ...
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3. Chaos
1998 weckte der Sieg von Hugo Chávez bei den Präsidentschaftswahlen in Venezuela neue Hoffnungen auf soziale Gerechtigkeit. Gleichzeitig ging Kolumbien mit Hilfe der USA das Problem des Drogenhandels an, das sich jedoch nur nach Zentralamerika verlagerte. Trump profitierte von der daraus resultierenden Migrationskrise und China verstärkte seinen Einfluss in Panama.

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