Dennis Quaid

Dennis Quaid, geboren am 9. April 1954 in Houston, Texas, ist ein US-amerikanischer Schauspieler. Er studierte an der University of Houston und an der Bellaire High School. Sein Kinodebüt gab er 1977 mit „Ich habe dir nie einen Rosengarten versprochen“. 1979 spielte er eine der Hauptrollen in „Vier irre Typen – Wir schaffen alle, uns schafft keiner“. 1983 war er in „Der Stoff, aus dem die Helden sind“ als Astronaut zu sehen und übernahm im selben Jahr die Hauptrolle in „Der weiße Hai 3-D“. In den folgenden Jahren stand er mehrfach als Hauptdarsteller vor der Kamera, unter anderem in „Enemy Mine – Geliebter Feind“ und „Die Reise ins Ich“. 1989 verkörperte er in „Great Balls of Fire – Jerry Lee Lewis – Ein Leben für den Rock’n’Roll“ den Sänger Jerry Lee Lewis. Für diese Darstellung erhielt er viel Lob von der Kritik. 1994 spielte Quaid in „Wyatt Earp – Das Leben einer Legende“ den Revolverhelden Doc Holliday. Später folgten Hauptrollen in „Power of Love“, „Dragonheart“, „Ein Zwilling kommt selten allein“ und „An jedem verdammten Sonntag“. In „Frequency“ spielte er einen Feuerwehrmann, der über ein Funkgerät mit seinem Sohn in der Zukunft kommuniziert. Außerdem war er in Steven Soderberghs „Traffic – Macht des Kartells“ zu sehen und übernahm in Roland Emmerichs „The Day After Tomorrow“ eine Hauptrolle. Für seine Darstellung in „Dem Himmel so fern“ erhielt er Kritikerlob. 2010 spielte er Bill Clinton in „The Special Relationship“ und wurde dafür unter anderem für den Emmy, den Golden Globe Award, den Screen Actors Guild Award und den Satellite Award nominiert.


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